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16.07.2012
JOVYATLAS blickt auf erfolgreiches erstes Halbjahr 2012 zurück
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Für das 1. Halbjahr 2012 zieht JOVYATLAS eine sehr positive Bilanz. Der Umsatz für das 1. Halbjahr 2012 ist um 11,24% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2011 auf etwa 10 Mio. EUR gestiegen.

 

Die Auftragsbücher bei JOVYATLAS sind gut gefüllt und lassen sehr positiv in die Zukunft blicken. Viele interessante Projekte im Bereich der gesicherten Stromversorgung, der Sondertechnik und der elektrischen Widerstände sorgen für eine überdurchschnittlich gute Auslastung der Fertigung in Werk I in Leer und Werk II in Jemgum.

 

Unternehmenszahlen – Stand 07/2012:

Umsatz 1. HJ 2012:                            9,7 Mio. EUR

Auftragsvolumen 1. HJ 2012:            > 11,50 Mio. EUR

Mitarbeiteranzahl:                            140

Aufträge 1. HJ 2012:                          2.700, das entspricht einem durchschnittlichen Tagesvolumen von über 22 Aufträgen

 

Aktuell konnte erneut ein Großauftrag über die Lieferung von speziellen Schiffs-USV-Anlagen für 2 weitere Kreuzfahrtschiffe (AIDA) verbucht werden. Ein weiterer Großauftrag kam aus Kolumbien: JOVYATLAS erhielt den Auftrag für die Lieferung von Batterieladesystemen für U-Boote nach Kolumbien im Gesamtwert von über 1,3 Mio. EUR und steht zurzeit mit weiteren Kunden für derartige, spezielle Produkte in Verhandlungen.

 

JOVYATLAS hat sich aufgrund weltweiter Referenzen zufriedener Kunden zu einem Spezialisten für Ladesysteme für U-Boot-Batterien entwickelt und im Bereich der Schifffahrt ist JOVYATLAS bei allen namhaften Werften und Zulieferern weltweit bekannt.

Um diesen Bereich kontinuierlich auszubauen, ist  JOVYATLAS auch vom 04.-07. September dieses Jahres auf der internationalen Schiffsmesse „SMM“ in Hamburg in Halle B6, Stand 310 vertreten, um dort mit Fachbesuchern ins Gespräch zu kommen und sein umfangreiches Produktportfolio in maritimen Bereich vorzustellen.

 

Ein weiterer stark wachsender Bereich ist die Windenergiebranche (On-/Offshore). In diesem Sektor lieferte JOVYATLAS in den letzten Jahren an nahezu alle bekannten Windenergiehersteller kundenspezifische USV-Anlagen, Umformer oder elektrische Widerstände. Auch in diesem Sektor wird sich JOVYATLAS auf der Leitmesse des Windenergiesektors, der diesjährigen „Husum WINDEnergy 2012“ in Halle 4, Stand 4A08 vom 18.-22. September 2012 präsentieren.

 

Auch auf verschiedenen Messen in Russland war JOVYATLAS im 1. Halbjahr präsent. Die Nachfragen aus dem russischen Markt sind seit 2010 kontinuierlich und stark gestiegen.

 

Um der hohen Nachfrage an Produkten aber auch an Serviceleistungen gerecht werden zu können und um die internen Abläufe ständig weiter zu optimieren, wurden seitens JOVYATLAS personelle Umstrukturierungen vorgenommen. So wurde seit dem 01.07.2012 ein neuer Serviceleiter eingestellt, der diesen wichtigen und immer komplexer werdenden Bereich zukünftig koordinieren und optimieren wird. Außerdem wurden zur weiteren Verstärkung unserer Service-Abteilung zwei Servicetechniker eingestellt, die weltweit im Einsatz sind und Wartungen und Serviceeinsätze bei unseren Kunden vor Ort tätigen.

 

Auch die Technische Abteilung wurde durch zwei Projektingenieure verstärkt. JOVYATLAS zeichnet sich durch kundenspezifische Anlagenfertigung aus – die Projekte werden von unseren Ingenieuren  der Technischen Abteilung gemeinsam mit den Kunden bedarfsorientiert projektiert und gefertigt.

 

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf des ersten Halbjahres“, so Manfred Rieks, Betriebsleiter JOVYATLAS. „Die ersten 6 Monate waren sehr arbeitsreich aber auch sehr erfolgreich. Die Neueinstellungen im Bereich Service und Technische Abteilung sind eine Reaktion auf die große Nachfrage an unseren Produkten und Serviceleistungen. Wir starten somit sehr positiv in das zweite Halbjahr - obwohl wir zurzeit durch einen Brand in unserem Prüffeld, der glücklicherweise keinen Personenschaden, jedoch erheblichen Sachschaden verursacht hat, sowohl räumlich als auch personell an unsere Grenzen stoßen. Die durch diesen Brandschaden entstandenen Lieferverzögerungen können wir nicht vollständig durch Mehrarbeit kompensieren, aber unsere Mitarbeiter arbeiten mit großem Engagement und ich denke, wir werden auch diese Herausforderung sehr gut bestehen.“